Codices Manuscripti & Impressi

Im Jahr 1975 erschien zum ersten Mal auf Grund einer gemeinsamen Initiative des Verlages Brüder Hollinek und der Österreichischen Nationalbibliothek, vertreten durch Otto Mazal und Eva Irblich, die Zeitschrift Codices Manuscripti. Seit dem Jahre 2013 wurde der Name auf Codices Manuscripti & Impressi geändert und damit dieses Organ auch für Beiträge zur Geschichte des gedruckten Buches geöffnet.


Allein seit dem Jahre 1988 erschienen knapp 400 Beiträge in folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch zu vielfältigen Aspekten der Handschriftenkunde. Die Autoren der einzelnen Artikel stammen aus vier Kontinenten, ein Schwerpunkt liegt auf Mitarbeitern jener Forschungsprojekte, in denen die Schätze der Österreichischen Nationalbibliothek in Kooperation mit der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erschlossen werden. Derzeit sind neben den regelmäßig erscheinenden Heften der Zeitschrift bereits 17 Supplementbände erschienen. Das Format der Supplementa wurde 2009 eingeführt, um Studien größeren Umfanges zu berücksichtigen, in dem Kongressakten, Monographien zu einzelnen Buchmalern und Bestandskataloge publiziert wurden.

Chefredakteur & Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Ernst Gamillscheg, E-Mail: ernst.gamillscheg@univie.ac.at

Editorial Board: Dr. Andreas Fingernagel, Mag. Monika Kiegler-Griensteidl, Univ. Prof. Mag. Dr. Meta Niederkorn-Bruck

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